Nyria spricht über HEILUNG


Fantasy-Vorstellung von Nyria
Fantasy-Vorstellung von Nyria



Sternenschwester Nyria spricht

anläßlich einer Geistigen-Welt-Wochenendes im Dezember 2007 in München. Gaby Wendel stellt als Medium ihren neutralen Sprechapparat und ihre Stimme zur Verfügung. Mathias Wendel hat den Rohtext grammatikalisch überarbeitet. Weitere Durchgaben von Gaby Wendel im Internet unter Channel-Medium.
Nyria stammt von den 5-dimensionalen Plejaden, also einem feinstofflichen Sternensystem (so ist die Sprachregelung). Plejadier sind blau-grün in ihrer Ausstrahlung, wenn man eine Analogie zum für uns sichtbaren Licht herstellt. Welche 3-dimensionale Vorstellung wir auch immer auf die feinstofflichen Wesen legen - es kommt darauf an, ob wir mit dem Gesagten etwas anfangen können und ob es uns dient.
Wenn im unteren Absatz die Rede von Nyria 46 ist, dann heißt das, daß es schon 45 vorherige Durchgaben von ihr gab. Sie unterrichtet uns seit über zehn Jahren.



Nyria 46: Heilung

16.12.2007. Gaby, Mathias, Marga, Ute, Frisina, Helga
und ca.22 Teilnehmer des Kurses GW0712

Stilistisch bearbeitet von Mathias

Nyria:
Es wird die Zeit kommen, in der ihr auf derselben Frequenzebene wie wir seid. Solange ihr aber noch nicht dort seid, solange versuchen wir uns in eurer Sprache zu verdeutlichen und euch von euren Tischen zu reichen [= uns das Unsere bewusst zu machen].
Wenn ihr also in der Frequenzebene des Blaues euch befindet, mit einer kleinen Nuance des metallischen Grüns, wenn ihr also aus dem Spektrum eurer Farbfrequenzen, innerhalb eures
Ankkreuzes [das ist dieses Henkelkreuz der Ägypter] euch dieser Farbe zuwendet, dann werdet ihr ein klareres Frequenzband sehen können. Ihr könnt dann euren Empfänger einstellen auf unsere Ebene und unsere Frequenz. Dieses ist nicht unerheblich.
So ist Nyria mein Name. Wir lieben euch, wir lieben euch, wir lieben euch.
Wir: Wir lieben euch, wir lieben euch, wir lieben dich.

Nyria:
So, ihr herrlichen Geschöpfe dieser Universen, so ihr Göttlichen, wenn wir die Schulung eurer Herzen vornehmen, nicht im Sinne einer Belehrung, sondern im Sinne einer Erinnerung, so ihr euch einschwingt in die Farbfrequenz blau mit einem leichten Schimmer des metallischen Grüns, dann werdet ihr sein auf einer Frequenzebene mit uns. Solange dieses ein Sich-Erproben ist - und dieses ist eine Rechtmäßigkeit eurer Ebene - wird es leider den einen oder anderen Bandsalat geben. Dieses ist nicht weiter erheblich, solange wir von der gleichen Erfahrung sprechen und uns einigen können, dass Sender und Empfänger nicht unbedingt gradgenau aufeinander abgestimmt sein müssen. Wir begnügen uns auch mit dem Durcheinander eurer verschiedenen Musikstücke. Wir heiligen und schätzen auch dieses.

Eure emotionalen Wogen, die ihr erzeugt, sind groß und kräftig und erzeugen ein starkes Willensfeld. Wenn euer emotionales Gewebe nicht in der Klarheit ist, dann haben wir Schwierigkeiten, uns euch bemerkbar zu machen. Dieses ist eine Tatsache und beschreibt einen Zustand, in dem wir uns alle bewegen und befinden. Wir sprachen schon das eine und das andere Mal darüber.Es ist nicht einfach, wenn wir sehen, dass ihr quietscht. Und dann sollen wir euch noch in göttlichen Tönen preisen!? Das überlassen wir gerne euren Geistigen Führungen und Engeln. Denn ein „bescheidener“ Schöpfergott von den Plejaden tut sich hier schwer.
Wenn eure voranschreitende Entwicklung es nun ermöglicht, dass wir uns verständigen können, dann nehmen wir die Gelegenheit wahr, euch zu unterstützen. Wir machen euch darauf aufmerksam, dass für die Meisten von euch Wunsch und Absicht eurer Seele klar ist. Das Spannungsfeld ist in diesen Zeiten hoch und turbulent. Eure Schritte sind meisterlich und ihr spürt, dass die Überwindung und Veränderung der Klassenzugehörigkeit in euch selbst unerlässlich ist.

Dies führt den einen oder anderen von euch in der Tat in heftige Turbulenzen, hat er sich doch an die Klassengemeinschaft gewöhnt und sucht nun die Versetzung aller zu ermöglichen. Er versucht sich zu beugen, auf dass die Versetzung ermöglicht werden könnte, auf dass der Zustand der Gemeinschaft, der Zustand dessen, was erreicht wurde und was prüfungsfähig ist weiter erhalten werden könnte. [Es fehlt der Mut Außenseiter zu sein und eigenständig zu gehen].

Dieses ist nicht einfach, denn es ist nicht möglich. Wenn ein bestimmter Schritt in eurer Entwicklung ansteht, dann ruft eure Seele eure Verankerungen aus eurer Umgebung zu euch zurück. Seele bewirkt, dass der Reifeprozess fortgeführt wird. In der nächsten Klasse könnt ihr durchaus wieder euch ähnliche Gefährten finden, das ist normal. Es bedeutet auch nicht, dass das Verweilen in einer [alten] Klasse schlecht wäre. Nein, das ist nur eure Vorstellung, es ist die Dissonanz eurer Frequenz, es ist das Gewebe der emotionalen Lage, das ihr zwischen euch und eurer weiteren Erfahrung schaltet.
Viele von euch glauben Leistung bringen zu müssen und erleben Kampf und Zwang. Andere sind gelangweilt in ihrer Klasse, denn sie wünschen, dass sie nur versetzt werden würden, wenn eine autoritäre Kraft käme und ihnen die Versetzung bescheinigen würde. Denn die Unsicherheit sich selbst zu versetzen ist in den menschlichen Seelen nicht unbedingt eine Tatsache, die Akzeptanz findet.
Wenn sich einer also selbst versetzt in eine andere Klasse, so wird ihm sofort nachgerufen, dass dieses nicht erlaubt ist, es sei so nicht im Spielplan vorgesehen. [Die Meisten denken:] Wartet bis eine kompetente Autorität kommt, der euch bestätigt, dass ihr göttliche Wesen und heil seid, eigenständig, selbständig, in euch selbst verantwortlich für eure Schöpfung. Bitte, wo ist dieser Brief, den ich halte in meinen Händen, auf dass ich allen Ungläubigen nun zeige, dass ich in der Lage bin, mein eigenes Leben zu leben, für mich selbst zu sorgen, meine eigenen Dogmen zu entwickeln, in denen ich mich selbst verwickeln darf, meine eigenen Glaubenssysteme und meine eigenen Revolutionen gegen all dieses ebenso. Wer sagt, dass der Knoten sich nicht verknoten darf? [Bräuchte er aber nicht].

Wenn ihr also über eure Turbulenzen sprecht, dann erfahrt ihr diese Verknotungen in euch und dieses ist in der Tat eine klare, wesentliche und eine gesegnete Erfahrung. Die polare Welt ist die Welt der Knoten. Die polare Welt in ihrem Austausch, in ihrer Reibung und in ihrer Entwicklung durch Reibung ist die Welt der Knoten. Doch Reibung ohne Ausatmen und ohne Regeneration ist eine Kraft, die sich selbst auflöst.

Wenn ihr auf Widerstände stoßt, so sind es oftmals zum einen eure eigenen Widerstände gegen die Frequenzerhebung eures eigenen energetischen Kleides und zum anderen die Widerstände gegen die Zusammenführung eigener individueller Wesensaspekte [= Schattenintegration] eurer Natur.
Viele Male seid ihr eurem höheren Selbst energetisch näher als ihr glaubt – aber es ist euch nicht unbedingt recht. Wenn die Frequenz höher wird und es in euch weiter wird, dann ruft ihr schnell nach dem Krieg. Ihr seid gewohnt, Energien zu beschleunigen und das bedeutet Kampf.
[Ihr denkt:] Dieser Knoten er wird nun strammer gezogen. Die Welt, in der ich mich bewege, manifestiert sich nun schon wieder, selbstverständlich, natürlich, natürlich, natürlich. Viele Probleme in euch, Reibungen, Traurigkeiten, Wut und Gewaltvorstellungen sind das Ergebnis solcher Erfahrungen.

Ihr seid gewohnt alles Stofflich und Feinstoffliche in Handhabbarkeiten eurer polaren Welt zu übersetzen. Wenn ihr ein Licht seht, dann schiebt ihr das gewohnte Dia [= Vorstellung] davor. Und siehe da, es ist das gleiche Bild. Sich nun einem Knoten zuzuwenden ist die Aufgabe eurer Politiker ebenso, wie es die Aufgabe ist eines jeglichen Führers, innerhalb deiner eigenen inneren Kompetenz sozusagen. Du bist nun aufgerufen, dieses Knotensystem in dir selbst ein Stück zu lösen. Doch wie will der Knoten sich selbst lösen, wenn er sich nicht bewusst über seinen Zustand ist?

Wenn du also in einem Problem badest, so wirst du innerhalb dieser Lauge keine Lösung finden können. Eine Lösung des Knotens bedarf des Erhellens, Erblickens und ein Sich-Erheben in eine weitere Klasse, sozusagen auf eine höhere Frequenzebene. Nur eine darüber liegende Instanz nur kann den Knoten erkennen [= es gibt keine systemimmanenten Lösungen = die Lösung für Probleme der Polarität liegen außerhalb der Polarität].
Wenn ihr aber keinen bewußteren Bezug zu diesen Knoten habt, dann werdet ihr ihn mit Gewalt durchschlagen wollen [so wie Alexander der Große den Gordischen Knoten mit dem Schwert durchschlug, anstelle ihn aufzudröseln, was aber bis dahin keinem gelungen war], ihr werdet den Knoten zwingen wollen. Der Knoten wird sich wehren. Beides sind rechtmäßige Vorgehensweisen, die zueinander gehören bis diese wiederum sich auf eine nächste höhere Ebene begeben.

Innerhalb der nächst höheren Ebene wird die obere Instanz in die Welt der Knoten hinabtauchen. Sie wird alle Stränge und Fäden kennen lernen. Sie wird die eine Kraft, die Aufgabe des einen Strangs nicht höher bewerten als die Kraft und die Aufgabe des anderen Stranges. Wenn die höhere Instanz sich also aus der Demut und dem Verstehen heraus in den Knoten hineinbegibt, dann wird sie durch die Kraft ihres Seins und dem Durchströmen einer dicht gewordenen Energie den zusammengezogenen Knoten lockern können. Die Energie wird den Knoten durchfließen bis er sich löst. Er wird sich lösen, denn er wird sich der höheren Frequenz öffnen. Dies ist kein Kampf, sondern eine universelle Gesetzmäßigkeit.
Wenn ihr also in euch eure Knoten/Probleme löst, so werdet ihr finden, dass der Knoten aus Fäden besteht, die ihr in die Welt sendet, um euch zu orientieren, um Halt zu finden, um anzukommen, um im Gegenüber und in euch selbst ruhen zu können. Diese Vorgehensweise ist wesentlich und wichtig. Eure innere Arbeit dient dazu, die Energie von der höheren Ebene in die Fäden zu führen und das Bewusstsein, das Verlangen, das Amt und die Aufgabe der Fäden und Handlungsstränge zu erkennen.

Ihr tretet nun in eine Zeit hinein, in der Viele suchen entweder die Knoten strammzuziehen, um auf dieser Ebene zur Rechtmäßigkeit zu kommen ein Knoten sein zu dürfen. Den Knoten aufzulösen bedeutet, in euch selbst höherzuschwingen. Es bedeutet letztlich, einen Moment lang den Knoten Knoten sein lassen zu können. Um dies zu bewerkstelligen müsst ihr euch alle Vorstellungen aus der Vergangenheit und Zukunft in die Gegenwart rufen. Ich meine Vorstellungen wie: Verletztheit, Angst zu unterliegen, Angst über das Ziel hinauszuschießen, Angst vor Belehrung oder Unterlassungen. Geht in eine stille Stunde, löst all dieses und kommt zu eurer Mitte. Die Mitte liegt in eurem Herzen. Es ist ein Ort, der ist was er ist. Er ist frei von Vergangenheit und Zukunft, frei von Oben und Unten. Er ist einfach ein Zentrum des Seins. Innerhalb dieser Herzens-Räume gibt es kein richtig und falsch, es existiert hier nicht Gut und Böse. Es existiert dort kein Knoten und dennoch ist er da. Ja, ja! Es ist so vieles da an diesem Ort.
Soll es da sein, es darf da sein, es ist dieses!
Wenn
ihr also viele Male im Widerspruch seid mit euren eigenen Gedanken, mit eurem Erleben oder mit den Worten der geistigen Wesen oder meiner Persönlichkeit, so seid ihr in einem Durcheinander mit den Ebenen, in denen ihr empfangt. Wenn ihr also in der Welt der Knoten [= Polarität] euch bewegt und nach einer Lösung sucht, so wird euch solange keine Lösung erreichen können, solange ihr darauf besteht Knoten zu sein [= im Problem verwickelt sein].

Wenn euch jemand auf eure Verknotungen anspricht, dann fühlt ihr euch verletzt. [Ihr denkt:] Was soll das, sie steht nicht auf meiner Seite? Ich suche aber welche, die ihre Energie darauf ausrichten meine Sichtweise der Welt zu verdeutlichen, zu vertiefen und durchzusetzen. Ich werde es dem anderen Teil zeigen, ich werde ihn binden und durchströmen mit meiner Art zu Welt zu sehen! Ja, ja!
So hört ihr schon allein an meinen Worten, dass es unerlässlich ist, dass ihr euch selbst führt. Führt euch im Sinne eures menschlichen Seins und wenn ihr gerade ein Knoten seid, ja, dann ist es schwierig, doch nicht zu ändern.

Wenn ihr versucht, dem Knoten dergestalt zu entkommen, dass ihr denkt, man muss ihn nur zerschlagen, um frei zu sein, wenn ihr ihn also verschwinden lassen wollt, ihn also verdrängt, dann ist auch dieses rechtmäßig. Vielleicht entsteht kurzfristig ein bisschen Erleichterung, doch der Mechanismus einen Knoten zu bilden und ihn zwingen zu wollen bleibt. Es bleibt die Suche nach Orientierung, nach dem besseren und richtigen Weg.

Wenn wir euch also im Sinn einer heilenden [nicht verdrängenden] Absicht sprechen, im Sinne des Christus oder Buddhas in euch, der an der Klarheit des Seins ausgerichtet ist, dann sagen wir euch: Geht zu jenem Ort des Herzens, indem Gleichmut ist. Dieser Gleichmut steht in Bezug zu allem, was [Gut und Böse] ist, ohne dass es Bedeutung hätte. Es ist ein geheiligter Ort.
[Die Übung kommt jetzt:]
So du nun in dir eine Haltung finden könntest, die deine Wirbelsäule ausrichtet, so du nun bereit wärst, ein Stück weiterzugehen in der Schule deines Herzens, so du dich aufrichtest nun einen Moment, so könnten wir versuchen, diesen Ort für einen Moment zu finden. So deine Gedanken sind in einem Besonderen so rufe sie zu dir. Lege deine Aufmerksamkeit nun hinter deine Stirn, lege sie einfach dort hin. Lege deine Aufmerksamkeit wie ein Buch hinter deine Stirne. Weite deinen Scheitel und rufe jenes Licht, das dir einen Rhythmus und eine Schwingungserinnerung an deine Lichtsäule gibt, sozusagen deine Aufmerksamkeit dort hinlenkt. Gebe deiner Aufmerksamkeit nun die Möglichkeit hinter deiner Stirne zu wandern zu deinem Scheitel, zu beobachten und nur zu beobachten, so dass dieser Ort sich öffnet. Nun erlaube in der Beobachtung deinem Organismus dergestalt sich auszurichten, sich hinzugeben wie die Säule der Energie dich nun führt, sie begradigt dich. Deine Aufmerksamkeit ist eine beobachtende. Nun hast du wahrgenommen im Bewussten möglicherweise, dass diese Energie einfließt und dass sie nicht eine Energie ist, die dir zugesetzt wird, sondern es ist sozusagen ein Impuls, der das deutlich macht, was da ist.

Alle Vorstellungen, dass du etwas bekommen könntest von Außen gehört zu einer dir untergeordneten Klasse. Du hast dieses Bild genommen, weil du gewohnt warst, eine Anweisung, eine Belehrung, eine Energie, einen Zustand von Außen erhalten zu müssen. Du setzt dich jetzt vielmehr in Resonanz zu deinen höheren Oktaven, richtest dich aus. So ist es dir vielleicht noch gar nicht aufgefallen - aber in diesem Moment deines Dich-Aufrichtens ist deine Vergangenheit herangetreten bis in dein Sein. Dein Rücken ist frei, deine Vergangenheit ist bei dir angekommen. Genauso deine Zukunft. Rufe alles, was du linear in die Zukunft gelegt hast, zu deiner Körpervorderseite zurück.

In diesem Moment des Seins gibt es keine linke Hand, denn die linke Energie, sie floss bereits hin zu diesem Ort und die rechte Seite ebenso. Du bist ausgerichtet in dir selbst, und deine Aufmerksamkeit sie wandert nun zu deinem Herzen. Hier überlassen wir dich einen Moment deiner ureigenen Erfahrung. Der Eine wird dort verweilen vor einer Türe, der Nächste wird hier eine Hand erreichen, die ihn führt. Der Übernächste wird mal die Türen aufmachen wollen, um ein wenig Luft hereinzulassen.

Beobachte diesen Umstand, beobachte ihn wie ein Betrachter. Gehe aber davon aus, dass innerhalb deines Herzens hier ein Ort ist, der gleichsam einer Energiekugel ist, einer Kugel, die in sich ist, ohne dass sie verkapselt wäre. Es ist eine lebendige Energie, die in deinem Herzen wohnt. Wenn du Freude oder Trauer spürst, Verzweiflung oder Widerstand, dann erinnere dich: Es gibt weder Vergangenheit noch Zukunft. Es gibt nur das Beobachten deiner Absicht und deiner Aufmerksamkeit, die dort liegt. Ja, dieses ist ein guter Weg.

Doch es ist möglich, dass diese Energie eine dunkle ist. Scheue dich nicht, dich der dunklen Kugel zuzuwenden. Das Dunkle hat nichts zu sagen. Dieses ist ein wichtiger Ort, den du nun erfahren kannst oder in einem Späteren erfahren wirst. Dieses ist kein Ort, den du einnehmen und erobern kannst. Dieser Ort der Mitte ist da. Das kann dir Gewissheit sein.

Wir geben dir sozusagen nun eine kleine Möglichkeit der Orientierungshilfe. Heilung ist allezeit frei von dem Wollen danach. So ist dieser Ort für dich und für deine Umgebung, in der du dich erlebst, ein Ort des Seins. Nur von diesem Ort aus kannst du dein inneres Auge öffnen. Es gibt dir die Möglichkeit, deinen eigenen Energiekörper in einen Umriss vor deinem inneren Sein zu projizieren, deinen eigenen Energiekörper zu sehen, ihn Gestalt annehmen zu lassen. Dieses ist nur möglich dergestalt, dass du ihn frei gibst, so dass er sich gestaltet und sich zeigt so wie er ist und nicht so wie du fürchtest, dass er sein könnte. Oder wie du hofftest, dass er sein würde. Dieses bedeutet Neutralität. In dieser Neutralität zu sein bedeutet in allem zu sein. Nur die Liebe ist in allem, die Stille, die kaum fühlbar ist.

In einem weiteren Schritt wirst du deine Aufmerksamkeit, die du wieder zu dem Ort hinter deiner Stirne führst, du wirst sie lenken durch deine Stirne hin zu diesem energetischen Umriss. Wie ein Taucher den Rumpf seines Schiffes inspizierst, wirst du deinen Energiekörper inspizieren können auf dieser Art und Weise. Dieses ist nur möglich, wie ein Taucher neutral eine Bestandsaufnahme macht und wie du ein Stück dich löst von der Verbindlichkeit mit dir selbst. Nun könntest du noch deine energetischen Hände erheben. Deine physischen Hände bleiben wo sie liegen, und du erhebst deine energetischen Hände. Zu deiner Beobachtung nimmst du deinen energetischen Tastsinn.

Du bist gänzlich einverstanden mit dem, was du erkundest. Du bist frei, frei von Geburt und Tod, frei von jeglicher Sorge und Angst, frei von jeglichen Befürchtungen, denn du bist allezeit göttlich. So gibt es verschiedene Möglichkeiten mit diesem Energiekörper umzugehen. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten diesen in dem energetischen Fluss zu führen. Eine wesentliche Voraussetzung ist, dass die innere Akzeptanz in dir vorhanden ist, dass dieses niemals eine Krankheit oder gar eine Sorge ist, die du hättest. Denn dieser Gedanke würde das weiter verdichten, was sowieso schon dichter ist. Deine Aufmerksamkeit, mit der du dich dir hier näherst, ist die Aufmerksamkeit einer Instanz, die die Gesundheit, die den Fluss der Energie als etwas Natürliches erachtet.

Deine einzige Möglichkeit Heilung zu ermöglichen besteht darin, das energetische Feld mit der Energie des freien Sich-Berührenden in Resonanz zu bringen. Heilung ist das Zusammenfügen getrennter Energiestränge aus der Freiheit. Niemand hat auf Erden eine andere Möglichkeit Heilung für sich selbst oder im Dienste eines Anderes zu ermöglichen, als Energie in den Fluss zu führen und so verhärtete Vorstellungen und Verdichtungen zu lösen.
Heilung geht nicht auf der Ebene der Angst. Der Knoten selbst bleibt als Potenzial bestehen, wenn er zum Gesamtkonzept einer gerade stattfindenden Entwicklung gehört. Heilung ist möglich auf einer Ebene, die frei ist von Wollen, Sollen, Sorge, Furcht vor einem Sterben, oder dem Willen, das physische Leben über das Leben des Nicht-Physischen zu stellen.

So hast du innerhalb dieses Prozesses, wenn du hier verweilst, die Möglichkeit in den Austausch mit mir zu gehen. So du also eine Frage hast, die aus meiner Seite zu beantworten wäre, in Bezug zu deinem Umgang mit dir und in dir, mit deiner Pionierarbeit innerhalb deiner Energiekörper, so sprich.
[Private Fragen, die nicht zum Thema gehören, weggelassen]

Nyria [macht jetzt mit der Übung weiter, um die es eigentlich geht]:
So, bevor wir nun dieses beenden, lasst uns noch einmal - die Achtsamkeit und die Ordnung spielt eine große Rolle im Umgange mit Energie - lasst uns noch einmal die innere Aufmerksamkeit zu eurem Energiekörper lenken, denn dort lag doch die Aufmerksamkeit. Dort haben wir doch unseren Weg hingelegt. Ruft also eure Energie ganz bewusst von eurem Energiekörper zurück und gebt ihm die Möglichkeit vor euren inneren Augen sich aufzulösen. Geht mit eurer Aufmerksamkeit nun wieder ganz bewusst in die Bereiche des Ortes hinter der Stirn und in die Bereiche oder in die Bereiche eures Herzens hinein, ganz gleich wo die innere Aufmerksamkeit liegt. Richte dich auf, und gebe deinem Scheitel den Impuls in die normale Position zurückzugehen. Gebe deiner Stirn den Impuls in die normale förderliche Position zurückzugehen. Gebe deinem Herzen und jenem Raum in dir ein Lächeln und einen Hauch und eine Dankbarkeit, dafür dass dieser existent ist. Gebe dir selbst ein Dankeschön für deine Bereitschaft dich zu erfahren und beende nun bewusst diesen Erfahrungsstrang deiner Möglichkeiten.

Nun, ihr Geliebten, dieses Zeit ist gesegnet. Habet den Dank für diese Möglichkeiten, habet den Dank für die Bereitschaft euer Frequenzband ein wenig auf blau mit einem Hauch von metallischem Grün einzustellen
. Habet den Dank, ihr geliebten Meister, so ist mein Name Nyria. Wir lieben euch, wir lieben euch, wir lieben euch.
Wir: Wir lieben euch, wir lieben euch, wir lieben dich.


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Bei uns wird aus mehreren dicht beieinander liegenden Rückführungssitzungen eine Reinkarnationstherapie